Seit Anfang 2020 räumt der Global Risks Report des Weltwirtschaftsforums Cyberrisiken eine der obersten Prioritäten für Unternehmen ein, und die Bedrohung nimmt weiterhin zu. Die Herausforderung ist dynamisch. Die Entwicklung der digitalen Umgebung und Infrastruktur, die durch unterbrochene Konnektivität und neue Technologien vorangetrieben wird, hat die Bedrohungslandschaft und die Cyberrisiken, denen Unternehmen ausgesetzt sind, erheblich komplizierter gemacht. Die Erkenntnis, dass Einzelpersonen und Organisationen nicht alle böswilligen Angriffe oder Cyber-Ausfälle verhindern können, und die Nutzung der durch die Digitalisierung gebotenen Möglichkeiten haben zu einer Verbesserung der Cyber-Resilienz geführt. Die digitale Transformation verändert und entwickelt Unternehmen und Regierungen weiterhin. Die Hauptziele einer Organisation werden oft durch Geschäftsprozesse unterstützt, die stark auf digitale Technologien angewiesen sind und für die es oft keine analogen Alternativen gibt. Zwar sind die wichtigsten Ziele und Vorgaben von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich, doch gehören dazu immer der Schutz kritischer Serviceleistungen, das Vertrauen der Stakeholder und wichtiger Vermögenswerte, die den Wert und die Marktposition untermauern. Das Erreichen echter Cyber-Resilienz ist grundsätzlich eine Führungsfrage und von entscheidender Bedeutung für die Erhaltung des Aktionärswerts. Der Bericht ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Weltwirtschaftsforum, dem Global Cybersecurity Competence Centre der Universität Oxford und einer Arbeitsgruppe führender Cyber-Experten der Branche. Sie kamen zusammen, um die Cyber-Resilienz zu analysieren und eine umfassendere strategische Definition zu entwickeln, die eine Reihe von Risikoszenarien berücksichtigt, die für die Hauptziele des Unternehmens von entscheidender Bedeutung sind. Zu diesen Risiken zählen Störungen der Lieferkette, Angriffe auf Vertrauen und Ruf sowie rechtliche Haftungen aufgrund von Datenschutzverletzungen. Organisationen müssen sich auf schwerwiegende Cybervorfälle vorbereiten. Durch kontinuierliche Investitionen in Cyber-Resilienz-Fähigkeiten können Unternehmen angesichts von Cyber-Angriffen und anderen Cyber-Vorfällen ihre Hauptziele erreichen und sicherstellen, dass ihr Wachstumspotenzial nicht beeinträchtigt wird. Hierzu muss sichergestellt werden, dass der Betrieb wieder aufgenommen werden kann, die Auswirkungen auf interne und externe Stakeholder gemildert werden, die Finanz- und Handelsleistung wiederhergestellt wird, materielle und immaterielle Vermögenswerte geschützt werden und neues Wachstumspotenzial erschlossen werden. Unternehmen müssen anpassungsfähige Strategien entwickeln und Erkenntnisse aus der Praxiserfahrung von Branchenkollegen weitergeben, um mit der komplexen Netzwerkumgebung zurechtzukommen. Proaktive Zusammenarbeit und kontinuierliches Lernen werden bei der Gewährleistung der Cyber-Resilienz eine entscheidende Rolle spielen.
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