Prüfungsexperte: Peng Guoqiu Stellvertretender Chefarzt, Viertes Medizinisches Zentrum, PLA-Allgemeinkrankenhaus Cola ist ein in unserem täglichen Leben weit verbreitetes kohlensäurehaltiges Getränk. Für die jungen Leute von heute gibt es kein Problem, das sich nicht mit einer Tasse Cola lösen ließe. Wenn eine Tasse das Problem nicht löst, dann trinken Sie noch eine! Daher hat es auch den Namen „Happy Water“. Warum fühlen wir uns aufgeregt, nachdem wir Cola getrunken haben? Warum ist Sprite, der „gute Partner“ von Coca-Cola, nicht „Happy Water“? Warum macht Coca-Cola glücklich? Cola ist eigentlich ein kohlensäurehaltiges Getränk. Auch gängige Getränke wie Sprite und Fanta sind kohlensäurehaltige Getränke. Zu ihren Hauptzutaten zählen kohlensäurehaltiges Wasser, Zitronensäure, Zucker usw., einige enthalten auch Koffein. Zucker Der Zucker in der Cola ist nicht nur die Quelle ihrer Süße, sondern trägt auch zu ihrem Glücksgefühl bei. Wenn wir Cola probieren, stimuliert der darin enthaltene Zucker die Süßgeschmacksrezeptoren auf der Zunge und im Magen-Darm-Trakt und setzt Glukose frei, die dann ins Blut aufgenommen wird. Diese Kette chemischer Reaktionen führt zu einem Anstieg des Insulinspiegels, aktiviert das Gehirn und veranlasst es zur Freisetzung von Dopamin, das uns glücklich macht. Dopamin kann unsere Nerven aufputschen und wir fühlen uns entspannt und zufrieden. Kohlensäurehaltiges Wasser Neben dem Zucker spielt auch das kohlensäurehaltige Wasser in der Cola eine wichtige Rolle. Wenn sich Kohlendioxid in Wasser auflöst, bildet es eine stimulierende Flüssigkeit, die den Geschmacks- und Schmerzsinn des Menschen stimuliert. Diese doppelte Stimulation füllt den Mund- und Nasenraum entlang des Trigeminusnervs und veranlasst das Gehirn, angenehme Endorphine auszuschütten. Dieses Gefühl sorgt nicht nur für besondere Aufregung, sondern vertreibt auch unmerklich den Stress und sorgt für Entspannung und Glücksgefühle. Psychologische Auswirkungen Der Name Coke macht die Menschen auf natürliche Weise glücklich und bringt schöne Segnungen fürs Leben mit sich. Das Glücksgefühl, das durch das Trinken von Cola entsteht, kann also auch eine psychologische Wirkung haben. Wenn alle sagen, dass Cola-Trinken glücklich macht, stimmt auch Ihr Gehirn dem zu. Warum ist Sprite, ebenfalls ein kohlensäurehaltiges Getränk, kein Happy Water? Dies bringt uns zu einem weiteren wichtigen Inhaltsstoff von Cola – Koffein. Koffein, der „Glücksfaktor“ Was die Inhaltsstoffe angeht, hat Coca-Cola einen „Glücksfaktor“ mehr – Koffein – als Sprite. Koffein kann die Wirkung von Adenosin (einem Neurotransmitter, der Müdigkeit verursacht) blockieren und dadurch das zentrale Nervensystem stimulieren und indirekt die Ausschüttung von Dopamin und Serotonin fördern. Dopamin Dopamin ist ein Neurotransmitter, der eng mit Vergnügen, Belohnungsgefühlen und Motivation verbunden ist. Wenn der Dopaminspiegel erhöht ist, fühlen sich die Menschen zufrieden und glücklich. Studien haben ergeben, dass der Konsum von Koffein die Dopaminaktivität im Gehirn steigern und so Glücksgefühle hervorrufen kann. Serotonin Serotonin ist als „Glückshormon“ bekannt und ein stabiler Serotoninspiegel ist für die Stimmungsregulierung unerlässlich. Eine moderate Koffeinzufuhr trägt zur Regulierung des Serotoninspiegels bei und kann Angstzustände und Depressionen bis zu einem gewissen Grad lindern. Karamellfarbe Neben Koffein wird Cola auch Karamellfarbe zugesetzt. Diese komplexe Geschmacksschicht lässt den Menschen beim Probieren den Genuss der Süße und die Stimulation der Säure spüren und hinterlässt einen endlosen Nachgeschmack. Trinken Sie in Maßen, um glücklicher zu sein Obwohl Cola uns glücklich machen kann, muss sie auch in Maßen konsumiert werden. Erhöhter kardiovaskulärer Stress Der Zucker in Cola erhöht den Blutzuckerspiegel, was wiederum die Insulinausschüttung bewirkt, was wiederum dazu führt, dass sich die Blutgefäßwände zusammenziehen und der Blutdruck steigt. Darüber hinaus kann der Konsum von zu viel Koffein zu einem schnelleren Herzschlag führen, was das Risiko einer Herzerkrankung erhöhen kann. Abnormaler Glukosestoffwechsel Übermäßiger Cola-Konsum kann die Reaktion des Körpers auf Insulin schwächen, was zu instabilen Blutzuckerwerten und einem erhöhten Risiko für Diabetes und Metabolisches Syndrom führt. Fettleibigkeit Übermäßiger Cola-Konsum ist eine der Hauptursachen für Übergewicht. Cola enthält viel Zucker. Der nicht verbrauchte Zucker wird im Körper als Fett gespeichert, was zu einer Gewichtszunahme führt. Leberprobleme: Langfristiger übermäßiger Cola-Konsum kann zu einer Verfettung der Leber und zur Bildung einer Fettleber führen. In schweren Fällen kann es auch zu anderen Lebererkrankungen wie Leberzirrhose und Leberkrebs kommen. Osteoporose: Inhaltsstoffe wie Phosphorsäure und Koffein in Cola beeinträchtigen die Kalziumaufnahme und führen zu Kalziumverlust. Ein langfristiger Mangel an ausreichender Kalziumversorgung führt zu brüchigen Knochen und erhöht das Osteoporoserisiko. |
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