Wenn Sie gerne laufen, wird diese Art des Laufens Ihre Figur zerstören

Wenn Sie gerne laufen, wird diese Art des Laufens Ihre Figur zerstören

Eine falsche Laufhaltung führt nicht nur nicht zum gewünschten Fitnesseffekt, sondern kann auch Ihre Körperform zerstören und Probleme wie krumme Beine und dicke Beine verursachen.

Laufen ist für die Menschen die häufigste Form der körperlichen Betätigung. Wie wir alle wissen, kann Laufen die Herz-Lungen-Funktion trainieren und die Muskelkraft steigern. Zudem kann kontinuierliches und effektives Joggen dabei helfen, Fett zu verbrennen und Gewicht zu verlieren. Eine falsche Laufhaltung führt jedoch nicht nur dazu, dass der gewünschte Fitness- und Figureffekt nicht eintritt, sondern kann auch der körperlichen Gesundheit schaden und den Körper aus der Form bringen. Viele Fitnessbegeisterte haben festgestellt, dass sie nach dem Laufen Probleme wie „Bäuchlein“, „Karottenbeine“ und zervikale Spondylose entwickelt haben.

Es ist wichtig, fit zu bleiben, aber noch wichtiger ist es, die richtige Haltung zu beherrschen. Die richtige Laufhaltung sollte sein: Der Oberkörper ist leicht nach vorne geneigt, der Kopf befindet sich direkt über dem Rumpf, die Schultern sind leicht angehoben, die Ellbogen sind um 90 Grad gebeugt und die Hände sind halb geballt; beim Laufen sind die Arme entspannt und schwingen natürlich vor und zurück, die Oberschenkel werden aktiv nach vorne gehoben, die Waden sind natürlich entspannt und der Vorwärtsschwung der Oberschenkel treibt die Hüften nach vorne und oben, wobei zuerst die Fersen den Boden berühren und dann schnell die gesamte Fußsohle den Boden berührt, der Rückstoß voll und kraftvoll ist und die Schrittlänge groß und elastisch ist. Dadurch können die Bauchmuskeln angespannt werden und die Atmung wird gleichmäßig, lang, voll und rhythmisch.

Häufige Fehlhaltungen:

1. Stellen Sie die gesamte Fußsohle auf den Boden. Wenn beim Laufen die gesamte Fußsohle den Boden berührt, kann es leicht passieren, dass man in die Hocke geht, was leicht zu einer Tibiaperiostitis führen kann. Langfristige Stöße können auch leicht O-Beine verursachen.

2. Landen Sie auf Ihren Zehen. Beim Laufen wird durch die Landung mit dem Vorfuß die Wadenmuskulatur stark stimuliert, was dazu führt, dass die Waden mit der Zeit dicker werden und „Karottenbeine“ bilden.

3. Nach innen und außen gespreizte Füße. Es kann leicht zu Verletzungen der Kniegelenke und anderer Körperteile kommen, auch eine X- oder O-Form der Beine kann entstehen.

4. Übermäßiges Vor- oder Zurücklehnen. Beim Vorwärtslaufen kommt es zu Verspannungen im Rücken, beim Rückwärtslaufen hingegen zu einer übermäßigen Anspannung der Brust- und Bauchmuskulatur, was mit der Zeit zu Beschwerden an Schultern, Nacken und Rücken führt.

Sonstige Hinweise:

1. Laufen in kleinen Schritten: Reduzieren Sie die Intensität der Muskelkraft bei jedem Schritt und reduzieren Sie den Verbrauch.

2. Lassen Sie den Kopf nicht hängen. Heben Sie ihn stattdessen und schauen Sie nach vorne. Dadurch wird Ihre Halswirbelsäule nicht beschädigt.

3. Lassen Sie beim Laufen Ihre Hände natürlich entspannen und ballen Sie die Fäuste nicht zu fest. Sie können Ihre Hände auch mit nach innen gerichteten Handflächen ausstrecken.

4. Setzen Sie Ihre Füße leicht auf. Wenn Sie Ihre Füße zu fest aufsetzen, erhöht sich die Belastung Ihrer Knochen. Wenn Ihre Füße aufsetzen, sollten Ihre Knie leicht gebeugt sein.

5. Bleiben Sie konzentriert oder schauen Sie beim Training nicht fern

6. Generell empfiehlt es sich, alle vier Schritte einmal durchzuatmen und zu versuchen, diesen Rhythmus stets beizubehalten. Hinsichtlich der Atemtechnik ist es besser, durch die Nase auszuatmen bzw. durch Mund und Nase einzuatmen.

7. Zu Beginn eines Langstreckenlaufs kommt es zu Symptomen wie schweren Beinen, Engegefühl in der Brust und Kurzatmigkeit, da die Sauerstoffversorgung hinter dem Bedarf der Muskelaktivität zurückbleibt. Dies gilt insbesondere für Menschen, die nicht regelmäßig Sport treiben, ist aber normal. Bei Unwohlsein sollten Sie anhalten und einige Hundert Meter gehen, wobei Sie Laufen und Gehen kombinieren.

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